Sport ist Mord – oder?!

Hier scheiden sich die Geister. Die Couch-Potatoes bringen diesen Spruch, um ihren Mangel an Bewegung zu rechtfertigen. Sportler dementieren diesen Ausspruch stets und führen an, dass Sport gesund und fit hält.

Wer hat Recht?

Wer regelmäßig und moderat Sport treibt tut mit Sicherheit mehr für seine Gesundheit, als der, der es vorzieht, auf dem Sofa herum zu lümmeln. Sport stärkt das Immun- und das Herzkreislaufsystem, schützt vor Übergewicht und macht Spaß.

Aber da gibt es auch die Extremsportler, die Marathonläufer, die Triathleten und solche, die sich selbst bei Ironman-Wettbewerben oder gar Gigathlon beweisen. Gigathlon- noch nie gehört?

Beim Gigathlon legen die Teilnehmer in 2 Tagen 470 km und 6350 Höhenmeter zurück, aufgeteilt auf verschiedene Disziplinen: 7 km schwimmen, 125 km mit dem Mountainbike durchs Gelände, 240km Rennradfahren auf der Straße, 45 km laufen und 53 km Inline-Skaten.

Beim „Race Across America“ legen Radfahrer eine Strecke von 4800 km in maximal 12 Tagen zurück. Das ist in etwa soviel, als würden Sie 12 Tage lang jeden Tag von Norden nach Kiel fahren - mit dem Rad.

Motocross

Ist das noch gesund? Klare Antwort der Sportmediziner: Nein. Schon einen Marathon, bei dem „nur“ 42,195 km gelaufen werden müssen, bedarf intensiver, gründlicher und sorgfältiger Vorbereitung. Muskeln und Gelenke werden stark belastet. Immer wieder brechen Teilnehmer einen Marathon ab, weil sie ungenügend vorbereitet sind. Sie riskieren dabei Herzschäden, die die gleichen Symptome wie nach einem Herzinfarkt aufweisen. Zudem greifen extreme Ausdauerleistungen derart massiv in den Eiweißstoffwechsel ein, dass sie Krankheiten wie beispielsweise Alzheimer nach sich ziehen können.

Profi-Triathleten trainieren daher vor einem Wettkampf mindestens ein halbes Jahr lang jeden Tag 5-7 Stunden.

Nach einer extremen sportlichen Leistung braucht der Körper lange Regenerationsphasen, die bis zu 6 Monate dauern können. In dieser Phase darf nur sehr leicht trainiert werden.

Und natürlich sind da auch noch die wortwörtlich halsbrecherischen Sportarten, wie Motocross fahren oder Freeclimbing. Schon ein kleiner Fehler kann hier verheerende Folgen haben.

Warum begeben sich Menschen freiwillig in diese Gefahr? Klare Antwort: Weil es ihnen Spaß macht. Die Adrenalin-Ausschüttung ist sehr hoch und wenn der Parcour oder das Rennen erfolgreich gemeistert ist, ist das Glücksgefühl hoch. Das kann süchtig machen.

So ist es denn wohl im Sport auch, wie bei allen anderen Dingen im Leben: Es gilt, das richtige Maß zu finden.

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